Die bunte Seite der Anthroposophie

Humorvolles und Bemerkenswertes aus dem bunten Leben mit der Anthroposophie.

Den Anfang möchte ich machen mit zwei Anthro-Witzen:

Wie das Schicksal es will, kommen drei würdige, ältere Herren gleichzeitig vor die Himmelspforte und erbitten Einlass. Petrus erklärt ihnen, daß sie einzeln vor den Herrn zu treten hätten, der würde ihnen ihren passenden Platz im Himmel zuweisen. Sie mögen solange im Vorzimmer warten, bis sie hereingrufen würden. Es stellt sich heraus, daß es sich bei den drei Herren um Pfarrer dreier unterschiedlicher christlicher Konfessionen handelt; ein katholischer, ein evangelischer und ein Pfarrer der anthroposophienahen Christengemeinschaft. Schon bald entbrennt ein leidenschaftlicher Streit über den rechten Glauben. Dieser wird jäh unterbrochen durch die leise, aber überaus durchdringende Stimme aus dem Zimmer des Herren, der nächste möge eintreten.

Sofort stürzt sich, an den verdutzten Anderen vorbei, der katholische Pfarrer mit siegesgewisser Geste, durch die große wuchtige Tür in das Zimmer des Herrn. Zehn Minuten herrscht atemlose Stille. Da öffnet sich die Tür leise und zögerlich. Mit hängenden Schultern, den Blick gesenkt und vor sich hin murmelnd: “alles verkehrt gemacht; alles verkehrt gemacht” erscheint der katholische Pfarrer in der Tür.

Zögerd aber mutig geht nun der evangelische Pfarrer zum Herrn. Wie erwartet wiederholt sich die gleiche Prozedur. Nach zehn Minuten öffnet sich wieder die Tür leise und zögerlich, wieder das gleiche Bild des Jammers, wieder die gleichen Worte murmelnd: “alles verkehrt gemacht; alles verkehrt gemacht” steht der evangelische Pfarrer in der Tür.

Man sollte glauben das Schicksal hielte eine dramaturgische Wendung zum Schluß bereit, aber nein. Wieder exakt die gleiche Szene; zehn Minuten atemlose Stille; wieder das leise zögerliche Öffnen; wieder die hängenden Schultern; wieder der gesenkte Blick; wieder die gleichen Worte murmelnd: “alles verkehrt gemacht; alles verkehrt gemacht” kommt GOTT durch die Tür.

der nächste Witz ist viel kürzer

Warum gibt es die Waldorfschule? Damit auch die Hauptschüler was zu lachen haben!

 

 

 

Eine Antwort auf Die bunte Seite der Anthroposophie

  1. Reinhard Sehrt sagt:

    Lieber Leser, Sie sind herzlich eingeladen Ihren Kommentar zu diesem Artikel, oder auch Ihren Kommentar zu dem letzten Kommentar, aber auch sehr gern Ihren eigenen Artikel über das folgende Dialogfeld an mich zu schicken. Ihr Beitrag wird dann so schnell wie möglich auf dieser Homepage veröffentlicht.

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